
Die Welt der Online-Kurse hat sich 2025 mit dem neuen BGH-Urteil und der erweiterten ZFU-Pflicht grundlegend verändert. Immer mehr Anbieter suchen jetzt nach Wegen, ihre digitalen Programme rechtssicher und trotzdem verkaufsstark zu gestalten. In diesem Artikel erfährst du, worauf du als Coach, Trainer oder Unternehmer unbedingt achten musst: Was darf dein Online-Kurs enthalten, was ist riskant – und wie kannst du mit cleveren Add-ons, einer durchdachten Produkttreppe und Kundenstorys rechtliche Stolperfallen vermeiden. Nutze die neuen Regeln als echten Business-Booster und werde zum Vorreiter in der deutschen Online-Bildungslandschaft!
Was hat sich geändert? Das Neue ZFU-Risiko für Online-Kurse
Statt wie bisher nur auf B2C und klassische Fernlehrgänge zu achten, prüft die Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) nun viel weiter: Auch B2B-Programme, Mentoring-Angebote und strukturierte Online-Kurse mit Lernzielen fallen unter das Fernunterrichtsschutzgesetz – egal ob du Einzelstunden, Video-Plattformen oder Gruppen-Coachings verkaufst.
Typische Risiken:
- Rückzahlungsansprüche deiner Teilnehmer – auch Jahre später.
- Vertriebsverbote, Abmahnungen, Imageschäden.
- Bis zu 10.000€ Bußgeld für nicht genehmigte Angebote.
Was bedeutet das für deinen Kurs? Was geht – und was nicht mehr?
Die neue Gesetzeslage fordert ein radikales Umdenken:
- Verpflichtende Betreuung, persönliche Feedbackschleifen, Prüfungen oder Zertifikate im Basiskurs sind ab sofort Hochrisiko – sie machen deinen Kurs zulassungspflichtig.
- Reine Selbstlernangebote, lose Wissenssammlungen, Inspiration, Projektbegleitung oder Entertainment bleiben weiterhin frei verkaufbar – solange sie keine individuelle Lernerfolgskontrolle enthalten.
Lösungen: So umgehst du das Risiko – und steigerst trotzdem deinen Umsatz
Der Clou: Gerade jetzt hebt sich ab, wer sein Angebot klug strukturiert.
- Trenne deinen Basiskurs vom betreuten Bereich (Add-ons): ZFU-sicher ist nur, wer Feedback, Betreuung und Prüfungen als komplett separate, freiwillige Zusatzprodukte anbietet – und sie auch separat abrechnet.
- Nutze Automatisierung und KI: Chatbots, motivierende E-Mail-Challenges, WhatsApp-Benachrichtigungen oder unmoderierte Communities bieten echten Mehrwert – ohne dass du in ZFU-Pflicht rutschst.
- Baue eine Produkttreppe: Mit einem günstigen Einstiegsprodukt, smarten Add-ons und klaren Premium-Angeboten schaffst du im Handumdrehen deinen eigenen Value Ladder und steigerst den Customer Lifetime Value.
- Setze auf Storytelling: Da Leistungsnachweise und Zertifikate rechtlich heikel sind, werden echte Kundenstimmen und Transformationen zum wichtigsten Verkaufshebel. Je glaubwürdiger du zeigst, wie sich „Leben“ durch deinen Kurs verändern, desto höher deine Conversion.
Warum die neue Lage eine echte Chance ist
Viele erfolgreiche Anbieter blicken jetzt ganz anders auf Online-Kurse:
- Sie verkaufen Transformation und Erlebnis statt „Unterricht“.
- Sie automatisieren ihre Einstiegsprodukte und skalieren Upsells mit Add-ons.
- Sie setzen auf emotionale Benefits, Social Proof und gezieltes Story-Marketing.
Nicht umsonst bringt die Pflicht zur Produkttreppe laut SmartBusinessConcepts nachweislich mehr Umsatz, längere Kundenbindung und geringere Akquisekosten – Studien zeigen bis zu 23% höheren Average Order Value und deutlich bessere Conversion.
Fazit: Deine beste Zeit für Online-Kurse beginnt jetzt
Die Zeiten von „Ein Produkt für alle“ sind vorbei. Mit klarem rechtlichen Rahmen, smarten Upsell-Strukturen und emotionalem Marketing hebst du dich jetzt ab – und sicherst dir eine wachsende Kundschaft ohne bürokratische Fallstricke.
Du willst wissen, wie das im Detail funktioniert und welche Add-ons wirklich rechtssicher sind?
Jetzt kostenloses Handbuch downloaden: Unser umfassender Guide „Online-Kurse 2025 – Erfolgreich verkaufen trotz ZFU-Pflicht“ zeigt dir Schritt für Schritt:
- Was das neue Gesetz bedeutet,
- Welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest,
- Wie du Produkttreppe, Automatisierung und Storytelling effektiv nutzt,
- Und wie du ab sofort rechtssicher und profitabel skalierst.
Rüste dein Online-Kurs-Business für die Zukunft – und nutze die neue ZFU-Lage als echten Konversions-Booster!
(Das Handbuch basiert auf dem Rechtsstand August 2025. Informiere dich regelmäßig über Updates – oder hole dir juristische Beratung bei Einzelfragen.)
